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Petrova Maria

Vorname
Maria
Nachname
Petrova
erfasst als
Interpret:in
Ausbildner:in
Musikpädagog:in
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Pop/Rock/Elektronik
Global
Instrument(e)
Schlagzeug
Perkussion
Geburtsort
Plovdiv
Geburtsland
Bulgarien
Maria Petrova

Maria Petrova © Tony Gigov

"Die gebürtige Bulgarin ist in Plovdiv aufgewachsen, wo sie auch ihren ersten Klavier- und Schlagzeugunterricht bekommen hat. Sie lebt seit über [zwei] Jahrzehnt[en] in Wien und ist fast ebenso lange bei der Wiener Tschuschenkapelle aktiv. Sie entfaltet ihr gesamtes rhythmisches Œuvre an Drums, Darbuka, Cajón und der riesigen balkanischen Rahmentrommel Tupan. Sie wechselt mühelos die Genres, von Rock zu Pop, von Jazz zu traditioneller Musik aus dem Balkanraum. 

Petrova ist eine gefragte Drummerin und Percussionistin der Wiener Szenen (Rondo Vienna, Katrin Weber, Steve Nick, Celia Mara, Wladigeroff Brothers, Susana la Gitana Rubia, Hans Salomon, Marianne Mendt, Loukia Agapiou u.a.). 2014 hat sie das Frauen-Balkan-Quartett Madame Baheux gegründet, das bereits im selben Jahr den Austrian World Music Award erhielt." 
future now festival: artists 2022 [https://future-now-festival.jimdofree.com/artists-2022/#petrova]

Stilbeschreibung

Maria Petrova ist eine der vielseitigsten und anpassungsfähigsten Musikerinnen ihrer Generation. Ihr Können umfasst einerseits das Spielen subtiler Grooves in verschiedenen authentisch-ethnischen Rhythmussituationen bis hin zum gleichmäßigen Schlagen des Schlagzeugs für zeitgenössischere Musikstile wie Elektronik sowie Pop, Rock und Funk. Ihre Professionalität und ihre Fähigkeit, unterschiedliche Musikstile zu unterstützen, ohne ihre klangliche Einzigartigkeit zu verlieren, machen sie zu einer der erfolgreichsten und gefragtesten Schlagzeug- und Percussionmusikkünstlerinnen Österreichs. 
Verena Platzer (2024)

Auszeichnungen

2008 Europäische Union: Botschafterin des Interkulturellen Dialogs für den Balkan (mit Wiener Tschuschenkapelle
2014 IGNM – Internationale Gesellschaft für Neue Musik Österreich: Austrian World Music Award (mit Madame Baheux
2014 Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (Deutschland): Longlist 03/2014 i.d. Kategorie "Traditional Ethnic Music" (Album "Live am Donauinselfest", mit Wiener Tschuschenkapelle)

Ausbildung

Gustav Mahler Konservatorium für Musik und darstellende Kunst mit Öffentlichkeitsrecht, Wien: Jazz-Schlagzeug, Perkussion - Diplom mit Auszeichnung 
mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: IGP Schlagzeug, Klavier - Diplom

Workshops u. a. mit: Christian Mühlbacher

Tätigkeiten

2010–heute Musikerin in zahlreichen Kindermusicals, u. a. für: Kinderfreunde Wien, Jeunesse – Musikalische Jugend Österreich

Lehrerin/Dozentin an diversen Musikinstitutionen 

Mitglied in den Ensembles/Bands 
2002–heute Wiener Tschuschenkapelle: Perkussionistin, Schlagzeugerin (gemeinsam mit Mitke Sarlandžiev (acc), Slavko Ninić (voc, git), Jovan Torbica (db), Hidan Mamudov (cl, sax, voc)) 
2005–heute Rondo Vienna: Schlagzeugerin, Perkussionistin (gemeinsam mit Barbara Helfgott (vl), Gerda Breslmayr (vl), Annette Mittendorfer (vl), Gisela Kulmer (vl), Maryam Sadr-Salek (vl), Orsolya Palfy (vl), Chrisoula Kombotis (vl), Cynthia Liao (va), Barbara Palma (va), Lena Fankhauser (va), Martina Engel (va), Claudia Sallagar-Lehner (vc), Teodora Miteva (vc), Gyöngyver Fodor (db), Sandra Lawson (e-bgit), Melissa Hosler (schlzg, perc), Judit Varga (pf, kybd)) 
2010–heute Madame Baheux: Tupan, Darbuka, Perkussionistin (gemeinsam mit Ljubinka Jokić (e-git, voc), Jelena Popržan (va, voc), Lina Neuner (db)) 
2016–heute Ernst Molden & Das Frauenorchester: Schlagzeugerin (gemeinsam mit Sibylle Kefer (voc), Marlene Lacherstorfer (db), Ernst Molden (voc)) 
2017–heute Viennese Ladies: Schlagzeugerin (gemeinsam u. a. mit: Meena Cryle (voc), Betty Semper (voc), Kim Cooper (voc), Aminata Seydi (voc), Anita "N!DDL" Stelzl (voc), Harpina Defant (harm), Daniela Lang (tp), Claudia K. Gangl (bgit, voc, Bandleaderin), Philippine Duchateau (pf), Silke Gert (sax), Beate Reiermann (git)) 
2019–heute WanDeRer: Perkussionistin (gemeinsam mit Efe Turumtay (vl), Hans Breuer (voc), Nikola Zarić (acc)) 
2021–heute Duo Molden/Petrova: Schlagzeugerin, Sängerin (gemeinsam mit Ernst Molden (voc, git)) 
2021–heute KGB – die Kabarettgipfelband: Schlagzeugerin (gemeinsam mit Beate Reiermann (git), Christina Zauner (kybd), Marlene Lacherstorfer (e-bgit))

Afro Arabiq Walzer Archestra: Perkussionistin (gemeinsam mit Basma Jabr (voc), Florian Sighartner (vl), Gregor Aufmesser (e-bgit), Habib Samandi (perc), Harald Huber (kybd), Ibou Ba (perc), Maria Salamon (vl), Tomas Novak (vl)) 
Müßig Gang: Schlagzeugerin (gemeinsam mit Jovan Torbica (db), Herbert Pirker (schlzg), Martin Skerwald (voc), Paul Skrepek (git, voc), Rudi Gratzl (voc)) 
Pianodrum: Schlagzeugerin (gemeinsam mit Christof Moser (pf)) 
Reflejos: Perkussionistin (gemeinsam mit Anna Casado Colao (voc), Beate Reiermann (git), Paul Dangl (vl))

Zusammenarbeit u. a. mit: eXtracello, Tosca, Harri Stojka Gypsy Combo, Ethel Merhaut Quartett, [dunkelbunt], Ensemble Flamenca Academia, Katrin Weber Trio, Ensemble Roya, Steve Nick Band, Loukia Agapiu Band, Gus Seemann Quartett/Trio, Katrin Weber, Steve Nick, Celia Mara, Brüder Wladigeroff, Susana la Gitana Rubia, Hans Salomon, Marianne Mendt, Loukia Agapiou, Walther Soyka, Ethel Merhaut, Christian Brandauer, Erwin Kienast, Willi Resetarits, Alp Bora, Adrian Gaspar, Helmut Zenker, Helmut Bibl, Otto Lechner, Sedaye Zanan, Manuel Randi, Pavel Shalman, Franz Hautzinger

Pressestimmen (Auswahl)

21. Februar 2023 
über: Enlightenment - Viennese Ladies (K. Music Records, 2023) 
"Bei dieser Band kann man definitiv von einer Supergroup sprechen, versammeln sich in ihr doch durchwegs Sängerinnen und Musikerinnen, die alle mit ihren vielen eigenen Formationen und Projekten in den vergangenen Jahren österreichweit wie auch international Erfolge feiern konnten. Man muss nur auf die Namen der beteiligten Künstlerinnen – die aus den USA, Großbritannien, Schweiz, Belgien, Bulgarien und Österreich stammen und in Wien zueinandergefunden haben – blicken, um zu wissen, dass man es hier mit geballter musikalischer Qualität zu tun hat, die Großartiges erwarten lässt [...]. Was die Viennese Ladies auf "Enlightenment" zum Programm machen, ist ein Sound der Lebensfreude. Es ist ein in bunten Farben leuchtendes und energiereiches Soul-, Pop-, Funk-, R&B-, Reggae- und Jazz-Feuerwerk, welches sich in den Songs entzündet und das für wirklich ausgelassene Stimmung sorgt. Man merkt jedem Song an, welche Profis hier am Werken sind. Die Band weiß ganz genau, wie man Nummern aufregend gestaltet, sie mit Leben erfüllt und zu einem mitreißenden und höchst abwechslungsreichen Erlebnis werden lässt. Hört man sich durch das Album, wird man sofort in einen freudigen Zustand versetzt, man fühlt man sich ständig dazu animiert, die Tanzbeine in Bewegung zu setzen und einfach mitzufeiern. Und das auf höchstem Niveau. Ein wirklich klasse Album, mit dem sich die Viennese Ladies dem Publikum präsentieren." 
mica-Musikmagazin: VIENNESE LADIES – "Enlightenment" (Michael Ternai, 2023)

03. Oktober 2018 
über: Too big to fail - Madame Baheux (Lotus Records, 2018) 
"Vor sieben Jahren brachten sie frischen Wind in die Szene - vier junge Migrantinnen (lediglich Bassistin Lina Neuner ist gebürtige Österreicherin), die ohne Scheu mit heimischen Codes spielen konnten, mit frechem Witz und mitreißender Dynamik aber zugleich ein Exempel statuierten, wie feminine Unangepasstheit aussehen kann [...]. Mit Zitaten aus allen Phasen der Rockgeschichte, punkigen Ausbrüchen der charismatischen Leadsängerin Jelena Poprzan, satirischen Songs, melancholische Balladen, wuchtigen Balkanparaphrasen, jazzinspirierter Kunstmusik: Mit ihrer zweiten CD liefert das Frauenquartett ein dichtes Werk ab, das sich kaum in eine Kategorie pressen lässt und auch seinen rechtmäßigen Platz in den Bereichen Underground, Independent oder Singer/Songwriter einnehmen kann [...]. Ob nun World-Music, Rock, Jazz, Singing-Songwriting oder Kunstmusik - Madame Baheux bringen frische Frauenpower in die heimische Musikwelt. Das drückt auch der Bandname aus: Baheux ist nichts weniger als die Französisierung des wienerischen Bahö. Und das kommt vom jiddischen Behole. Bahö heißt so viel wie Aufruhr machen. Selten klang ein Bahö spannender als bei Madame Baheux." 
orf.at: Die wundersame Welt der Madame Baheux (Armin Sattler, 2018), abgerufen am 31.01.2024 [https://wien.orf.at/v2/news/stories/2938991/]

08. Juli 2014 
über: Madame Baheux - Madame Baheux (Lotus Records, 2014) 
"Madame Baheux sind Jelena Popržan, Ljubinka Jokić, Lina Neuner und Maria Petrova. Wem die vier Musikerinnen ein Begriff sind, der kann sich ausmalen, wohin die Reise geht. Wem nicht, dem sei gesagt, dass der Wiener Vierer mit seinem selbstbetitelten und eben bei Lotus Records erschienenen Erstlingswerk vermutlich DAS Weltmusikalbum des Jahres aus Österreich veröffentlicht hat [...]. Wo man das auf dem Erstlingswerk von Madame Baheux zu Gehör Gebrachte stilistisch exakt einordnen kann? Nun, eine auf die Schnelle gar nicht einmal so leicht zu beantwortende Frage. Im Rock würde man diese oder eine ähnliche musikalische Form wohl Artrock nennen, das heißt, ein doch deutlich anspruchsvolleres Songwriting, viele Rhythmuswechsel und ein große Abwechslung in einem doch etwas künstlerischerem Kontext. Vielleicht könnte man für die Musik von Madame Baheux ja einen gänzlich neuen Begriff verwenden. Wie wäre es mit "Art-Worldmusic?" [...] Das Erstaunliche und zugleich Schöne an der ganzen Sache ist, dass trotz all der musikalischen Vielfalt und der großen Zahl an Einflüssen, alles seine Richtung hat und sich nicht im Überambitionierten verliert. Das, was das serbisch-bosnisch-bulgarisch-österreichische Quartett mit unbeschreiblichen Spielwitz auf den Weg bringt, hat alles Hand und Fuß: die hochenergetisch, verrückt-virtuos gespielten Passagen, die fast schon Gänsehaut erzeugenden gefühlvollen elegischen Momente, die wunderbaren, sich unaufhörlich bis zum Höhepunkt steigernden Instrumentalteile. Das Debütalbum von Madame Baheux ist, auf den Punkt gebracht, die musikalische Lebendigkeit pur. Mitreißend, berührend, originell, eigenständig, unterhaltend und fordernd. Ein wirklich starker erster Auftritt, dem hoffentlich noch einige folgen werden." 
mica-Musikmagazin: Dort wo es keine stilistischen Grenzen mehr gibt – MADAME BAHEUX (Michael Ternai, 2014)

Diskografie (Auswahl)

2023 De zwidan Zwa - Molden & Seiler feat. Das Frauenorchester (bader molden recordings) 
2023 Enlightenment - Viennese Ladies (K. Music Records) 
2022 Oame Söö - Ernst Molden, Ursula Strauss, Herbert Pixner, Maria Petrova, Manuel Randi (CD/LP; Sony Music) 
2021 Wien Musik 2021 (moneky.music) // CD 2, Track 14: Verhatschter Samstag 
2021 Neiche Zeid - Ernst Molden & Das Frauenorchester (bader molden recordings) 
2020 Baulückenkonzert 2019 - Ernst Molden & Das Frauenorchester (Olliwood Records) 
2020 Massenlethargie - Müßig Gang (Gang Records) 
2020 30 Jahre Wiener Tschuschenkapelle: Live im Wiener Konzerthaus - Wiener Tschuschenkapelle (tschuschenton) 
2018 Die Patriotische - Wiener Tschuschenkapelle (tschuschenton) 
2018 Too big to fail - Madame Baheux (Lotus Records) 
2018 Dei Schwesda Waand - Ernst Molden & Das Frauenorchester (bader molden recordings) 
2018 Al Aire - Reflejos (Artdialogue) 
2016 Radio Vienna: Sounds from the 21st Century (Galileo MC) // Track 19: Dimitrijo, Sine Mitre 
2014 25 Jahre Wiener Tschuschenkapelle - Wiener Tschuschenkapelle (DVD; tschuschenton) 
2014 Madame Baheux - Madame Baheux (Lotus Records) 
2014 Aller Laster Anfang - Müßig Gang (monkey.music) 
2013 No3 - Rondo Vienna (Preiser Records) 
2013 Wien Musik 2013 (moneky.music) // Track 10: Schlofn 
2013 Live am Donauinselfest - Wiener Tschuschenkapelle (tschuschenton) 
2010 Haus am Wasser - Wiener Tschuschenkapelle (tschuschenton) 
2006 Best of Wiener Tschuschenkapelle - Wiener Tschuschenkapelle (tschuschenton) 
2005 15 Jahre Wiener Tschuschenkapelle - Wiener Tschuschenkapelle (ORF/Ö1) 
2003 Exil - Wiener Tschuschenkapelle (Extraplatte)

als Gast-, Studiomusikerin 
2021 Travel Diaries - Edith Lettner & Beate Reiermann (Preiser Records) 
2021 Süss & Bitter - Ethel Merhaut (Sony Classical)

Literatur

mica-Archiv: Madame Baheux 
mica-Archiv: Viennese Ladies 
mica-Archiv: Wiener Tschuschenkapelle

2011 Ternai, Michael: Das Akkordeon Festival präsentiert das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar & die Ljubinka Jokić Band. In: mica-Musikmagazin. 
2012 Ternai, Michael: Porträt: Wiener Tschuschenkapelle. In: mica-Musikmagazin. 
2013 Ternai, Michael: Popržan/Jokić/Neuner/Petrova stellen sich vor. In: mica-Musikmagazin. 
2014 Ternai, Michael: Madame Baheux präsentieren ihr Debüt. In: mica-Musikmagazin. 
2014 Leitner, Alexandra: Die Wiener Tschuschenkapelle live auf Scheibe: "Donauinselfest 2013". In: mica-Musikmagazin. 
2014 mica: musik.erleben in ganz Österreich. In: mica-Musikmagazin. 
2014 Ternai, Michael: Dort wo es keine stilistischen Grenzen mehr gibt – MADAME BAHEUX. In: mica-Musikmagazin. 
2014 Ternai, Michael: Charterfolg für MADAME BAHEUX. In: mica-Musikmagazin. 
2014 mica: AUSTRIAN WORLD MUSIC AWARDS 2014 - Die FinalistInnen stehen fest. In: mica-Musikmagazin. 
2015 mica: IN BETWEEN – "Eingereiste" treffen auf "Einheimische". In: mica-Musikmagazin. 
2017 Ternai, Michael / Röggla, Philip: Die weibliche Handschrift in der österreichischen Musik. In: mica-Musikmagazin. 
2017 mica: Musikfestival >>IN BETWEEN<< 10. In: mica-Musikmagazin. 
2019 Plank, Jürgen: Aktuelle Veröffentlichungen aus Österreich: Weltmusik (1/2019). In: mica-Musikmagazin. 
2019 mica: DER MUSIKALISCHE ADVENTKALENDER 2019. In: mica-Musikmagazin. 
2021 mica: WIENER MISCHKULANZ. In: mica-Musikmagazin. 
2021 Ternai, Michael: ETHEL MERHAUT – "Süss & Bitter". In: mica-Musikmagazin. 
2021 Ternai, Michael : EDITH LETTNER & BEATE REIERMANN – "Travel Diaries". In: mica-Musikmagazin. 
2022 mica: 16. SCHRAMMEL.KLANG.FESTIVAL 2022. In: mica-Musikmagazin. 
2023 Ternai, Michael: VIENNESE LADIES – "Enlightenment". In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

SR-Archiv: Maria Petrova 
Facebook: Maria Petrova 
Webseite: Madame Baheux 
austrian music export: Madame Baheux 
Facebook: Madame Baheux 
Webseite: Wiener Tschuschenkapelle 
Wikipedia: Wiener Tschuschenkapelle
Facebook: Wiener Tschuschenkapelle 
Webseite: Viennese Ladies 
Facebook: Viennese Ladies 
Webseite: Reflejos @ Beate Reiermann 
Facebook: Reflejos 
YouTube: Reflejos 
Webseite: Rondo Vienna 
Webseite: Pianodrum 
cba – cultural broadcasting archive: Portrait der Schlagzeugerin Maria Petrova (Barbara Belic, 2015)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 10. 4. 2024): Biografie Maria Petrova. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db20.musicaustria.at/node/187278 (Abrufdatum: 21. 7. 2024).

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