Direkt zum Inhalt

Ankathie Koi

Name der Organisation
Ankathie Koi
auch bekannt unter
Kathrin Isabella Beyer, Kathrin Isabella Winklbauer
erfasst als
Soloartist
Genre
Pop/Rock/Elektronik
Gattung(en)
Vokalmusik
Bundesland
Wien
Ankathie Koi

Ankathie Koi © Kerstin Musl

Gründungsjahr: 2014

"Ankathie Koi ist das Soloprojekt und der Künstlername von Kathrin Isabella Beyer.
Ankathie Koi stammt aus Oberbayern, lebt und arbeitet aber schon lange in Wien. Sie ist Sängerin, Komponistin und Entertainerin.

Mit ihrer mächtigen und facettenreichen Stimme, Extravaganz und Charakter zieht die Musikerin ihr Publikum regelrecht in den Bann. Durch kreatives Talent und ihre innovative Herangehensweise an die Popmusik hat sich Ankathie Koi als eine der aufregendsten Künstlerinnen in Österreich etabliert. 
Sie beweist, dass sie sowohl stimmlich als auch kreativ herausragend ist und weiterhin die Grenzen der Popmusik erkundet. Mit ihrer Leidenschaft für Musik und ihrer einzigartigen Persönlichkeit ist Ankathie Koi definitiv eine Künstlerin, die es zu beobachten gilt.

Ankathie Koi zeichnet sich durch ihren ausgeprägten Sinn für Stil und Ästhetik aus. Ihre Performancekunst und ihre einzigartige Bühnenpräsenz machen sie zu einer faszinierenden Künstlerin, die das Publikum in ihren Bann zieht. Mit eingängigen Melodien, ehrlichen Texten und einem Hauch von Exzentrik schafft sie eine musikalische Erfahrung, die sowohl eingängig als auch tiefgründig ist. Ihre Musik ist eine gelungene Mischung aus Pop, Electronic und Alternative, die sowohl zum Tanzen als auch zum Nachdenken anregt. Ankathie Koi hat mit ihrer außergewöhnlichen Musik und ihrer unkonventionellen Herangehensweise zahlreiche Fans gewonnen und ist zu einer wichtigen Stimme in der zeitgenössischen österreichischen Musikszene geworden.

Ihre erste Single unter dem Pseudonym Ankathie Koi veröffentlichte sie 2014: "Kate, it's hunting season" ist schon längst zum fm4-Klassiker geworden. Drei Jahre später folgte das Debut-Album "I hate the way you chew" inkl. der Kultsingle "Little Hell". Die dazugehörige, umfangreiche Tour führte die Band sogar bis nach Mexiko City.
2019 folgte Ankathie Kois zweites Album "Prominent Libido", wobei die Tournee durch den deutschsprachigen Raum im Frühjahr 2020 durch Corona jäh unterbrochen wurde. Angeregt dadurch, ihre Fans auch maskentragend und an Sitzplätze gebunden zu unterhalten, krempelte Ankathie Koi ihr Setup um und entwickelte ihre akustischen "In Private"-Shows, welche u.a. im Festspielhaus St. Pölten und im Wiener Konzerthaus aufgeführt wurden.
Für ihr drittes Album "Pikant" (Faszinator Music, 2024) kehrt Ankathie Koi zu ihrer Muttersprache zurück und singt auf Deutsch. Das Ergebnis betitelt Ankathie Koi selbst als modernen Retro-Pop."
Ankathie Koi via Mail (02/2024)

Auszeichnungen

2015 Vienna Independent Shorts (VIS), Screensessions, Poolinale, mica - music austria: Österreichischer Musikvideopreis - Nominierung (Video "Kate, It's Hunting Season")
2017 Vienna Independent Shorts (VIS), Screensessions, Poolinale, mica - music austria: Österreichischer Musikvideopreis - Nominierung (Video "Little Hell")
2018 FOCUS ACTS - Bundeskanzleramt Österreich Kunst und Kultur, austrian music export, Wien: Tourneeförderung
2018 IFPI Austria - Verband der Österreichischen Musikwirtschaft: Amadeus Austrian Music Award - Nominierung i.d. Kategorie "FM4-Award"
2018 Austrian Music Export, Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport: FOCUS ACTS
2018 European Talent Exchange Programm (ETEP) - Eurosonic Noorderslag (ESNS) Foundation: Förderung
2024 Magistrat der Stadt Wien - MA 7 Kulturamt: Kompositionsförderung

Pressestimmen (Auswahl)

24. Juni 2023
über: Amour Fou - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi, 2023)
"Du dachtest, deine Pride Playlist sei perfekt? Falsch gedacht, denn Ankathie Koi hat ein Stück Musik voller Liebe, Leidenschaft, Sexyness geschrieben. Es trägt den passenden Titel "Amour Fou" - wie die obsessive, rasende, auch oft verhängnisvolle Liebesbeziehung. Abseits von Regenbogen-Klischees komplettiert der Song den Soundtrack für wunderschöne, ekstatisch-emotionale, bunte Partynächte. Dass Ankathie Koi eine starke Affinität zum Sound der 80er Jahre hat, sollte mittlerweile kein Geheimnis sein. Dass sie diese bei "Amour Fou" mit deutschen Texten vereint, ist aber neu. Der in Wien lebenden Musikerin gelingt es, dem Kitsch nicht zwingend ausweichen zu müssen, sondern ihn meisterhaft als Stilmittel zu verwenden. Amore war gestern, Amour Fou ist heute."
Österreichischer Rundfunk (ORF) – FM4: Die FM4 Neuvorstellungen der Woche (Gerald Hollerer, 2023), abgerufen am 28.02.2024 [https://fm4.orf.at/stories/3034438/]

18. September 2019
über: Prominent Libido - Ankathie Koi (Radicalis, 2019)
"Die aus Oberbayern stammende Wahlwienerin meldet sich mit ihrem zweiten Album zurück. Der Vintage-Synthesizer frohlockt [...]! Nach einer Vorkarriere mit ihrer Band Fijuka und dem Debüt als Solokünstlerin mit "I Hate The Way You Chew" von 2017 klopfen bei Ankathie Koi mit eineinhalb von Patrick Pulsinger produzierten Vorahnungen eines Technobeats heute zwar auch die 90er Jahre vorsichtig an die Tür, deren Mehrwert als nostalgisches Kapital bekanntlich langsam im Steigen ist - siehe dazu auch Charli XCX und ihre aktuelle Single "1999" über Sehnsucht nach den Backstreet Boys. Die Kernkompetenz wird aber mit guten alten Flohmarkt-Synthesizern und fluffigen Gummikeyboards vorexerziert, die mit der nötigen Dosis "Tief in der Sahara auf einem Dromedara"-Pentatonik bei "Shanghai Mazes" keinen Genierer haben, während es bei Stücken wie "Adriana", "Anna Is Free" oder "With My Naked Eyes" zart erasuret, annielennoxt und thehumanleaguet. Die außer im Gewerbe des Profi-Footballs eigentlich verbotenen Schulterpolster sind gigantisch, Männer kommen als eisstanitzel-förmige Statisten vor, die Unruhe in Gefühlsangelegenheiten bringen, Stichwort allerdings auch: das von Bono und U2 besungene Grundprobleme des weder ohne- noch miteinander Lebenkönnens. In Bild und Ton übersetzt wird das mit einem orgiastischen Wimmelbild aus nackten Körpern auf dem Albumcover und sehnsüchtig sich verzehrenden Gruppengesängen aus Ankathie Kois gewinnender Stimme selbst - sowie mit einem Breakup-Walzer im Finale, der trotzdem zum Engtanz taugt."
Wiener Zeitung: Ankathie Koi: Das Herzblatt mit der Föhnwelle (Andreas Rauschal, 2019), abgerufen am 28.02.2024 [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/pop-rock-jazz/2029602-Ankathie-Koi-Das-Herzblatt-mit-der-Foehnwelle.html]

18. Juli 2019
"Und heuer – beim zehnjährigen Popfest-Jubiläum – freut sich Ankathie Koi auf ihren fünften Gig am Karlsplatz [...]. Dieses Mal wird sich die Stimmgewalt aus Oberbayern allerdings ganz anders zeigen, als sonst. Sie mimt nicht die exaltierte Diva in knallbunten und knallengen Latex-Outfits, flankiert von flirrenden 80s Synthies, Schlagzeug- und Elektro-Wumms. Heuer fährt sie die Krallen ein und zeigt sich von ihrer ruhigeren, persönlichen Seite. [...] Einfach, pur und reduziert – mit einer Gitarre, einem Stage-Piano und ihrer vier Oktaven Stimme. In diesem intimen Setting geht die studierte Jazz-Sängerin zurück an ihre Wurzeln – und stellt sich der Herausforderung mit ein paar extra für den Anlass komponierten Nummern."
Österreichischer Rundfunk (ORF) – FM4: Ankathie Koi: Große Stimme, Große Gefühle (Daniela Derntl, 2019), abgerufen am 27.08.2021 [https://fm4.orf.at/stories/2988612/]

06. Dezember 2017
"Bekannt wurde die aus Bayern zuagroaste Musikerin Ankathie Koi als singende Hälfte des stilbewussten Wiener Glampopduos Fijuka, solo stehen die Zeichen auf Strafverschärfung; "maximal ohne Genierer" lautet das Motto. Pfiffig produzierten Dancepop voll Eighties-Referenzen serviert Ankathie Koi mit doppelbödigem Humor und einer ausgeprägten Neigung zum Knallbunten. Man schaue sich etwa nur die großartigen Videos zu "Little Hell", "Black Mamba" und "Foreign Heart" an, den Singles aus dem heuer im Frühjahr erschienenen Solodebüt "I Hate the Way You Chew". Die gerne überdrehte Performance und das farbenprächtige Drumherum sind dabei nur Teil eines stimmigen Gesamtpakets. Denn in erster Linie ist Ankathie Koi eine großartige, ausdrucksstarke und wandlungsfähige Sängerin und eine ebenso ausgeschlafene wie humorvolle Songwriterin."
Der Falter: Pass auf beim Kauen, sonst muss ich dich hauen (red, 2017), abgerufen am 28.02.2024 [https://www.falter.at/zeitung/20171206/pass-auf-beim-kauen-sonst-muss-ich-dich-hauen]

25. April 2017
über: I Hate the Way You Chew - Ankathie Koi (Seayou Records, 2017)
"Wer "Little Hell" gehört hat und seitdem an nichts anderes mehr denken kann, weiß, was jetzt kommt: Das Album von ANKATHIE KOI ist endlich da. Es heißt "I Hate The Way You Chew" (Seayou Records) und ist von vorne bis hinten gespickt mit Disco-Hits und 80er-Knallern. [...] Es gibt Pop-Songs, Disco-Bomber und ruhige Momente. Und über allem schwebt die überirdisch gute Stimme von Sängerin Ankathie Koi, die vor Lebenslust nur so überzuquellen scheint."
mica-Musikmagazin: ANKATHIE KOI – "I HATE THE WAY YOU CHEW" (Anne-Marie Darok, 2017)

18. April 2017
über: I Hate the Way You Chew - Ankathie Koi (Seayou Records, 2017)
"Die zu drastischen bis turmhohen Schlangenbeschwörerinnen- und Vogelnestfrisuren oder einem vor gut 30 Jahren angesagten Vokuhila neigende Sängerin mit den zwischen quietschbunt und pastellfarben changierenden Nagellacken und Outfits, die auch im öffentlichen Raum außer im Kunststudentinnen- und US-Football-Milieu quasi nicht mehr vorkommende Schulterpolster inkludieren, beruft sich als wandelndes Gesamtkunstwerk bekanntlich auf die 1980er Jahre [...]. Es geht darum, ohne auch nur jeden Ansatz eines Genierers mit über zumindest zweieinhalb Jahrzehnte ästhetisch schlicht geblacklisteten Sounds derart auf den Putz zu hauen, dass sogar die diesbezüglich auch nicht gerade zurückhaltenden Kollegen von Bilderbuch wie blasse Lehrbuben ausschauen. Wenn dann zu einem heiter-quengelnden, aufge- und überdrehten Grundgefühl auch noch auf cheesy Harmoniewechsel gesetzt wird, ist es beinahe ein Wunder, aber: Es funktioniert! Unter Mithilfe eines sich sonst als Discoroboter namens Paddy bei den Labelkollegen von Powernerd verdingenden partiellen Co-Songschreibers erweist sich Ankathie Koi als Meisterin ihres Fachs. Dieses inkludiert neben tatsächlich mit Tabus brechendem 80er-Jahre-Gedächtnis-Pop und tanzbaren Elektrobeats auch die nötige, über melodramatische Balladenminiaturen verabreichte Dosis Wehmut und Herzschmerz, die zugunsten einer kämpferischen Grundeinstellung als, Verzeihung, wilde Henne aber nicht zu vordergründig sein soll [...]. Inhaltlich ist zu sagen, dass man es sich mit der Sängerin beziehungsweise ihren lyrischen Ichs nicht verscherzen sollte. Immerhin treten quasi in jedem der zehn Songs Maneater auf, also Frauen, die uns Männern die Wadln nach vorn richten, so sie uns nicht gleich zum Frühstück verputzen. Entsprechende Textzeilen lauten "I could be me, I could be really mean / I could make your life a little hell" und sorgen dafür, dass wir uns warm anziehen wollen. Am Ende hat uns Ankathie Koi aber natürlich ganz in Eigenregie in die Tasche gesteckt."
Wiener Zeitung: Sternstunden des Schulterpolsters (Andreas Rauschal, 2017), abgerufen am 28.02.2024 [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/pop-rock-jazz/886420-Sternstunden-des-Schulterpolsters.html?em_cnt_page=1]

05. Mai 2015
"Ankathie Koi [...] hat [...] eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie auch als Solokünstlerin eine exzellente Figur macht. Was bei der im bayerischen Burghausen geborenen und in Wien lebenden Liedermacherin auf dem musikalischen Programm steht, ist lupenreiner und kunstvoll gestalteter Synthie-Pop mit einer – im Vergleich zu ihrer Hauptband – noch deutlicheren Ausrichtung hin zum Sound der frühen Achtzigerjahre. Die Melodien sind solcher Art, die sofort im Ohr hängen bleiben, der Lässigkeitsfaktor ein wirklich hoher. Und ja, tanzbar sind die Nummern der eigenwilligen Künstlerin auch noch."
mica-Musikmagazin: Nominiert für den ÖSTERREICHISCHEN MUSIKVIDEOPREIS 2015: "Kate, It's Hunting Season" von ANKATHIE KOI (Michael Ternai, 2015)

Diskografie (Auswahl)

2024 Pikant - Ankathie Koi (Faszinator Music)
2024 Tiefer - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi)
2024 Nein, Nein - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi)
2023 Baby Boy - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi)
2023 Amour Fou - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi)
2022 Fool of the Loving Kind - Ankathie Koi (EP; Self-Release Ankathie Koi)
2020 Peggy G. Reen - Ankathie Koi (EP; Radicalis)
2019 The Void - Ankathie Koi (EP; Radicalis)
2019 Cats & Diamonds - Ankathie Koi (EP; Radicalis)
2019 Royal Boy - Ankathie Koi (EP; Radicalis)
2019 Prominent Libido - Ankathie Koi (Radicalis)
2018 Hurricane - Ankathie Koi (EP; Seayou Records)
2017 I Hate the Way You Chew - Ankathie Koi (Seayou Records)
2016 Little Hell - Ankathie Koi (EP; Seayou Records)
2014 Sticky Fins - Ankathie Koi (EP; Seayou Records)
2014 Kate, it's hunting season - Ankathie Koi (EP; Seayou Records)

als Texterin
2005 This Love Is Real - DJ Circle

Literatur

mica-Archiv: Ankathie Koi
austrian music export: Ankathie Koi

2015 mica: POPFEST WIEN: Neues Kuratoren-Team für 2016. In: mica-Musikmagazin.
2017 Ternai, Michael / Röggla, Philip: Die weibliche Handschrift in der österreichischen Musik. In: mica-Musikmagazin.
2017 Köck, Samir H.: "Eine Prinzessin war ich noch nie". Schriller Koi mit Misophonie. In: Die Presse (10.03.2017), abgerufen am 27.08.2021 [https://www.diepresse.com/5181712/bdquoeine-prinzessin-war-ich-noch-nieldquo-schriller-koi-mit-misophonie].
2018 Niederwieser, Stefan: Immer weiter durchbrechen – Das EUROSONIC FESTIVAL 2018 im Rückblick. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Programm "Electric Spring" Musikfestival. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Musikfestival Electric Spring im MuseumsQuartier Wien. In: mica-Musikmagazin.
2018 Niederwieser, Stefan: #AmadeusSoMaennlich. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Das war 2018: Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr. In: mica-Musikmagazin.
2018 mica: Internationales Sprungbrett: Focus Acts 2018. In: mica-Musikmagazin.
2019 Pfleger, Philipp: Exzentrik, Pop und goldenes Handwerk. In: new.orf.at (15.09.2019), abgerufen am 27.08.2021 [https://orf.at/stories/3136524/].
2020 mica: PODIUM.WIEN – Auf der Suche nach jungen musikalischen Talenten. In: mica-Musikmagazin.
2022 mica: Musikleben mit Kindern – wie geht es Musiker*innen im Berufsalltag? Teil 4: ANKATHIE KOI. In: mica-Musikmagazin.
2023 Oleska, Sophia / Beyer, Dominik: Release Radar: ANKATHIE KOI, VALEH, MARASKINO, RAHEL U.V.M. In: mica-Musikmagazin.
2024 mica: Michaela Singt! – Die Blue Bird Open Stage. In: mica-Musikmagazin.
2024 Olesko, Sophia: RELEASE RADAR: INES WURST, NENDA,TOPSY TURVY, SCHMACK, NIKOTIN, YATWA, SOVIE, COMIC FIGURE, TAINEH, MIRA LU KOVACS. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: Ankathie Koi
austrian music export: Ankathie Koi
SR-Archiv: Ankathie Koi
Wikipedia: Ankathie Koi
Facebook: Ankathie Koi
Soundcloud: Ankathie Koi
YouTube: Ankathie Koi
Instagram: Ankathie Koi
IMDb: Ankathie Koi

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 26. 3. 2024): Ankathie Koi. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db20.musicaustria.at/node/208555 (Abrufdatum: 22. 7. 2024).

Logo frauen/musik