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ORF Radio Symphonieorchester Wien

Name der Organisation
ORF Radio Symphonieorchester Wien
auch bekannt unter
RSO Wien
erfasst als
Orchester
Ensemble
Genre
Klassik
Neue Musik
Gattung(en)
Orchestermusik
Bundesland
Wien
ORF Radio-Symphonieorchester Wien

ORF Radio Symphonieorchester Wien © Thomas Ramstorfer

Gründungsjahr: 1969

Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien ist ein weltweit anerkanntes Spitzenorchester, das sich der Wiener Tradition des Orchesterspiels verbunden fühlt. Das Orchester ging 1969 aus dem Großen Orchester des Österreichischen Rundfunks hervor und profilierte sich seitdem als eines der vielseitigsten Orchester in Österreich. Unter seinen Chefdirigenten Milan Horvat, Leif Segerstam, Lothar Zagrosek, Pinchas Steinberg, Dennis Russell Davies und Bertrand de Billy erweiterte das Orchester kontinuierlich sein Repertoire von der Vorklassik bis zur Avantgarde. Seit Herbst 2009 ist der vielfach ausgezeichnete ungarische Komponist und Dirigent Peter Eötvös Erster ständiger Gastdirigent. 
Im September 2010 trat Cornelius Meister sein Amt als Chefdirigent an. Spätromantik und Moderne bilden die Schwerpunkte des Programms, das immer wieder auch selten aufgeführte und zu Unrecht vergessene Werke enthält. Für das Radio-Symphonieorchester ist die Bespielung der ORF-Programme in Österreich - mit seinem Schwerpunkt im Programm Österreich 1 - sowie auch die internationale Präsenz dieser österreichischen Kulturproduktion in ausländischen Radiostationen von vorrangiger Bedeutung.

Im Wiener Konzertleben ist das ORF Radio-Symphonieorchester regelmäßig mit zwei Abonnementzyklen im Musikverein Wien und Wiener Konzerthaus präsent. Darüber hinaus tritt das Orchester bei großen Festivals im In- und Ausland auf: Enge Bindungen bestehen zu den Salzburger Festspielen, zu den Wiener Festwochen, zum musikprotokoll im steirischen herbst und zu Wien Modern. 
Seit 2007 hat sich das RSO Wien durch seine kontinuierlich erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Theater an der Wien auch als Opernorchester etabliert. 
Die ausgedehnte Tourneetätigkeit des RSO Wien führte das Orchester zuletzt nach Japan, weiters in die USA, nach Südamerika und ins europäische Ausland.

Zu den Gästen am Dirigentenpult des RSO Wien zählten u.a. Leonard Bernstein, Ernest Bour, Christoph von Dohnányi, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Andris Nelsons, Kirill Petrenko, Wolfgang Sawallisch, Giuseppe Sinopoli, Hans Swarowsky, Jeffrey Tate und Simone Young. Als Komponisten und Dirigenten leiteten u.a. Krzysztof Penderecki, Bruno Maderna, Hans Werner Henze, Ernst Krenek, Luciano Berio und Friedrich Cerha das Orchester. Internationale Solistinnen und Solisten treten regelmäßig mit dem RSO Wien auf, unter ihnen Elisabeth Leonskaja, Heinrich Schiff, Sabine Mayer, Pascal Rogé, Heinz Holliger, Gautier Capuçon, Isabelle Faust, Martin Grubinger, Patricia Kopatchinskaja und Christian Tetzlaff.

Die umfangreiche Aufnahmetätigkeit des RSO Wien für den ORF und für CD-Produktionen umfasst Werke aller Genres, darunter viele Ersteinspielungen von Vertretern der klassischen österreichischen Moderne und österreichischer Zeitgenossinnen. So entstand in den letzten Jahren die CD-Reihe "Neue Musik aus Österreich" mit Orchesterwerken u.a. von Friedrich Cerha, HK Gruber, Roman Haubenstock-Ramati, Christian Muthspiel, Johannes Maria Staud, weiters eine Gesamtaufnahme der neun Symphonien von Egon Wellesz, die Orchestermusik von Josef Matthias Hauer und Ersteinspielungen der Musik von Erich Zeisl. Besondere Aufmerksamkeit erhielten auch die Aufnahmen mit französischer Musik, darunter Werke von Dutilleux und die auf DVD erschienene Produktion von Debussys "Pelléas et Mélisande".

Das RSO Wien ist dabei, ein groß angelegtes Jugendprogramm aufzubauen. Dazu gehören spezielle Workshops für Kinder und Jugendliche und die Fortsetzung der Reihe "Klassische Verführung". Außerdem gibt es seit 1997 eine eigene Orchesterakademie zur Förderung des musikalischen Nachwuchses. 
Regelmäßig spielt das RSO Wien die Abschlusskonzerte der Dirigentenklassen der Musikuniversität Wien.

Auszeichnungen

2011 Radiotelevisione Italiana S.p.A. – RAI (Italien): Prix Italia i.d. Kategorie "Special Mention" (Projekt "Miniaturen für Orchester für Radio", mit Österreichischer Rundfunk (ORF) – Ö1)
2013 Unicredit Bank Austria: Bank Austria Kunstpreis i.d. Kategorie "Kunstvermittlung" (Album "my RSO - Greatest Hits for Contemporary Orchestra")
2016 Opera Awards Foundation, London (Großbritannien): International Opera Award i.d. Kategorie "New Production" (Produktion "Peter Grimes", Theater a.d. Wien)
2018 International Classical Music Awards – ICMA: Preisträger i.d. Kategorie "Symphonic" (Album "Bohuslav Martinů: The Symphonies")
2018 Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V. (Deutschland): Opus Klassik i.d. Kategorie "Dirigent des Jahres" (Cornelius Meister)
2019 Magazine Diapason (Frankreich): Diapason d'or (Album "Gottfried von Einem: Der Prozess")
2019 Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (Deutschland): Preis der deutschen Schallplattenkritik (Album "Gottfried von Einem: Der Prozess")
2020 Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V. (Deutschland): Opus Klassik i.d. Kategorie "Weltersteinspielung des Jahres" (Album "Heinz Winbeck: The Complete Symphonies")
2022 Verein zur Förderung der Klassischen Musik e.V. (Deutschland): Opus Klassik i.d. Kategorie "Instrumentalistin des Jahres" (Tianwa Yang)

Orchestermitglieder

Konzertmeister  
Peter Matzka: 1. Konzertmeister 
Maighréad McCrann: 1. Konzertmeisterin 
Franz-Markus Siegert: 2. Konzertmeister 
Kristina Suklar: 2. Konzertmeisterin

1. Violine 
Michael Snyman: Stimmf. 
Wei-Ping Lin: Stimmf. 
Willem De Swardt 
Jussuf Karajev 
Geert Langelaar 
Anais Tamisier 
Violaine Regnier 
Monika Uhler 
Peter Uhler 
Zhanna Li  
Barbara Schenzel 
Jue-Hyang Park 
Frosina Bogdanoska (OA) 
Natalija Isakovic (OA)

2. Violine 
Lyrico Sonnleitner-Nakajima: 1. Stimmf. 
2009–heute Marianna Oczkowska (Violine, 2. Stimmführerin) 
Steven Mohler: Stv. Stimmf. 
Maria Pfleger: Stv. Stimmf. 
Barbara Chomča 
Aileen Dullaghan 
Gerhild Hammer 
Rudolf Mayrhofer 
Johannes Pflegerl 
Sibylle Wurzinger-Gund 
Iva Yablanska 
Boris Pavlovsky 
Eirina Belomazova (OA) 
Tomomi Ganchiku (OA)

Viola 
Mario Gheorghiu: Solobratsche 
Yoshiko De Swardt: Stv. Solobratsche/Stimmf. 
Tomas Bumbal: Stv. Stimmf. 
Julia Puchegger: Stv. Stimmf. 
Martin Edelmann 
Raphael Handschuh 
Wilhelm Klebel 
Martin Kraushofer 
Paul Rabeck 
Catharina Stenström-Langelaar 
Akita Sanae (OA) 
Andrea Stadler (OA)

Violoncello 
Michael Hammermayer: Solocello 
Julia Schreyvogel: Stv. Solocello/Stimmf. 
Seo Young Lee: Stv. Stimmf. 
Solveig Nordmeyer: Stv. Stimmf. 
Petra Hartl 
Johannes Kubitschek 
Till-Georg Schüßler 
Peter Wolf 
Marta Kordykiewicz (OA) 
Christophe Luciani (OA)

Kontrabass 
N.N.: Solokontrabass 
Michael Pistelok: Stv. Solokontrabass/Stimmf. 
Rudolf Illavsky: Stv. Stimmf. (derzeit in Karenz) 
Pawel Dudys: (Karenzvertretung) 
Bernhard Ziegler: Stv. Stimmf. 
Harald Jäch 
Friedmar Deller 
Adam Rekucki (OA) 
Arisa Yoshida (OA)

Flöte 
Raimund Weichenberger: Solo 
Andreas Planyavsky: 1./3. Flöte 
Felix Lielacher: 2./4. Flöte 
Edwin Stemberger: Piccolo

Oboe 
1989–heute Thomas Höniger (Solo-Oboe) 
2010–heute Gernot Jöbstl (2./4. Oboe, Englischhorn) 
Richard Zottl: Stv. 1./3. Oboe
Silvio Trachsel: Englischhorn

Klarinette 
Siegfried Schenner: Solo 
Johannes Gleichweit: Stv. Solo, 1./3. Klar. + Es-Kl. 
Martin Fluch: 2./4. Klar. 
Thomas Obermüller: Bassklarinette

Fagott 
2002–heute Marcelo Padilla (Solo-Kontrafagott und Zweites Fagott, stv. Solofagott (seit 2005), Solofagott (seit 2019)) 
David Seidel: Solo 
Martin Machovits: 2./4. Fagott 
Leonard Eröd: Kontrafagott

Horn 
Péter Keserű: Solo 
Erwin Sükar: Stv. Solo, 1./3. Horn 
Peter Erdei: Wechselhorn 
Johann Widihofer: 2./4. Horn 
Matthias Rieß: 2./4. Horn

Trompete 
1982–heute Johann Plank (Solo- Tompete)
Peter Fliecher: Stv. Solo, 1./3. Trompete 
Christian Hollensteiner: 1./3. Trompete 
Franz Tösch: 1./3. Trompete

Posaune 
Sascha Hois: Solo 
Peter Oberrauch: Stv. Solo, 1./3. Posaune 
Christian Troyer: 1./3. Posaune 
Johannes Pietsch: Bassposaune

Tuba 
Rainer Huss

Schlagwerk 
Josef Gumpinger: 1. Pauker  
N.N.: 1. Pauker + Schlagwerk 
Johann Krasser: 1. Schlagzeuger + Pauker 
Patrick Prammer: 2. Schlagzeuger

Harfe 
Anna Verkholantseva

Gastdirigent:innen 
2009–20?? Peter Eötvös (1. ständiger Gastdirigent)

ehemalige Orchestermitglieder 
1972–2010 Annemarie Ortner-Kläring (Violine, Konzertmeisterin (seit 1976)) 
1976–1982 Hans Gansch (1. Trompeter) 
1981–1984 Klaus Lienbacher (Solo-Oboe) 
1991–1994 Harald Hörth (Solo-Oboe) 
2003–2006 Mara Kronick-Achleitner (Violoncello, Akademistin)
2004–2007 Julia Purgina (Viola) 
2010 Marlies Gaugl (Flöte)

Gastmusiker:innen/Substitut:innen 
Sebastian Sima (Oboe, Englischhorn) 
Michael Krenn (Saxophon)
Florian Klinger (Schlagzeug)
Igor Gross (Perkussion)
Georg Breinschmid (Kontrabass)

Aufführungen (Auswahl)

1991 ORF Radio Symphonieorchester Wien, Mario Venzago (Dir), Musikprotokoll im Steirischen Herbst, Graz: Breath-Hammer-Lightning (UA, Jorge E. López)
2016 ORF Radio Symphonieorchester Wien, Cornelius Meister (Dirigent) Wien Modern - Eröffnungskonzert, Wiener Konzerthaus: Symphonie Nr. 4 (UA, Jorge E. López)

Diskografie (Auswahl)

2022 Prokofiew: Violin Concertos Nr. 1/Nr. 2 - ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, Jun Märkel (Naxos)
2020 Heinz Winbeck: The Complete Symphonies - ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, Dennis Russell Davies (TYXArt)
2019 Gottfried von Einem: Der Prozess - ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, Heinz Karl Gruber (Capriccio)
2018 Bohuslav Martinů: The Symphonies - ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, Cornelius Meister (Capriccio)
2016 my RSO II - Eine musikalische Reise durch Europa - ORF Radio Symphonieorchester Wien(ORF)
2012 my RSO - Greatest Hits for Contemporary Orchestra - ORF Radio Symphonieorchester Wien (ORF)
2012 Algiers - Calexico (LP; City Slang) // C1: Frontiera/Trigger; D3: Para; D5: The Vanishing Mind
2012 Algiers - Calexico (CD; City Slang) // CD 2, Track 1: Frontiera/Trigger; CD 2, Track 8: Para; CD 2, Track 11: The Vanishing Mind

weitere Diskografie

Literatur

mica-Archiv: RSO in Gefahr
mica-Archiv: RSO

2010 Rögl, Heinz: Das RSO Wien spielt mit Martin Grubinger im Konzerthaus eine Uraufführung seines philharmonischen Kollegen Bruno Hartl (11.6.). In: mica-Musikmagazin.
2010 Rögl, Heinz: Die Orchesterminiaturen – 40 Jahre ORF Radio-Symphonieorchester Wien / Vorschau auf den Sommer und die Saison 2010/11. In: mica-Musikmagazin.
2011 Ternai, Michael: Präsentation: Orchesterspielen - Geschichten aus dem Leben des RSO Wien. In: mica-Musikmagazin.
2012 mica: Präsentation der CD-Edition "my RSO - Greatest Hits for Contemporary Orchestra". In: mica-Musikmagazin.
2022 mica: Das ORF RSO Wien im April: Uraufführung von Judit Vargas "Around a Roundabout" live in Ö1. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: RSO in Gefahr? In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Statement von Musikvereins-Intendant Dr. Stephan Pauly zum drohenden Aus für das ORF RSO Wien. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Heinisch-Hosek: RSO muss bleiben – Kritik an Regierungsstreit auf dem Rücken der Künstler*innen. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: OFFENER BRIEF der IG Freie Theaterarbeit zum Thema RSO Wien. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Statement zur Schließung des RSO Wien von Matthias Naske (Intendant Wiener Konzerthaus). In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Aktuelles Statement zum RSO Wien von Bernhard Günther (Künstlerischer Leiter Wien Modern). In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Stellungnahme von mdw-Rektorin Ulrike Sych zur Bedrohung des RSO durch Einsparungspläne. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Musikgewerkschaft younion: ORF-Orchester unbedingt erhalten! In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: BMKÖS/Mayer: RSO darf nicht Sparzwängen zum Opfer fallen. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Eva Blimlinger zu den Sparplänen im ORF: Das RSO muss erhalten bleiben. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Statement des RSO Wien zu den Sparplänen durch die Bundesregierung. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Offener Brief der Vereinigung sozialdemokratischer KünstlerInnen und Kulturschaffender im BSA zum Thema RSO. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Offener Brief der österreichischen Musik- und Kunstuniversitäten zum Thema RSO. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Petition: SOS RSO – Rettet das Radiosymphonieorchester Wien! In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Stellungnahme des Vorstandes der Österreichischen Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM). In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Österreichischer Musikrat fordert die Erhaltung des ORF RSO – Radio-Symphonieorchester Wien. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Statement von der WJO-Geschäftsführerin Dr. Renate Böck zu den Sparplänen des ORF. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Statement von Cornelius Meister (Generalmusikdirektor Staatsoper und Staatsorchester Stuttgart) zur Schließung des RSO. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Prof. Johannes Neubert (Intendant Orchestre National de France) zur Schließung des RSO. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Stellungnahme der acht österreichischen Landesorchester zur geplanten Einsparung des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien (RSO). In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Offener Brief der Institutionen der österreichischen Musikszene zu den RSO-Einsparungsplänen. In: mica-Musikmagazin. 
2023 mica: Eva Blimlinger: Der ORF-Beitrag kommt. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: ORF – Heinisch-Hosek: Radio-Symphonieorchester muss im ORF-Gesetz verankert werden. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Maria Großbauer (Kultursprecherin ÖVP): Das RSO bleibt erhalten. In: mica-Musikmagazin.
2023 mica: Andrea Mayer (Staatssekretärin/BMKÖS): Klares Bekenntnis der Bundesregierung zu Fortbestand des RSO. In: mica-Musikmagazin.
2023 OTS: ORF RSO Wien im November: zwei Konzerte bei „Wien Modern“ und ein Konzert live in Ö1. In: mica-Musikmagazin.
2023 OTS: ORF RSO Wien ab 2024 Festivalorchester des Carinthischen Sommers. In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Webseite: ORF Radio Symphonieorchester Wien
Wikipedia: ORF Radio Symphonieorchester Wien
Facebook: ORF Radio Symphonieorchester Wien
spotify: Vienna Radio Symphony Orchestra

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 13. 12. 2023): ORF Radio Symphonieorchester Wien. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db20.musicaustria.at/node/30496 (Abrufdatum: 24. 2. 2024).