Direkt zum Inhalt

Skrepek Paul

Vorname
Paul
Nachname
Skrepek
erfasst als
Komponist:in
Interpret:in
Genre
Jazz/Improvisierte Musik
Pop/Rock/Elektronik
Volksmusik/Volkstümliche Musik
Global
Neue Musik
Subgenre
Wiener Musik
Wienerlied
Instrument(e)
Schlagzeug
Stimme
Kontragitarre
Geburtsjahr
1963
Geburtsort
Wien
Geburtsland
Österreich
Paul Skrepek

Paul Skrepek © Paul Skrepek

"Paul Skrepek, geb. 1963, ist seit 1996 gemeinsam mit Vincenz Wizlsperger und Heinz Ditsch Mitglied der so legendären wie erfolgreichen Wiener Lieder Combo Kollegium Kalksburg und – gemeinsam mit Helmut Bohatsch – namensgebendes Mitglied des österreichischen Duos Bohatsch & Skrepek (gem. mit Emily Stewart). Mit Hannes Löschel und Martin Zrost gründete er das Jazztrio LSZ, mit Thomas Berghammer, Martin Zrost und Oliver Steger spielt er in dem konzeptionell frei improvisierenden Quartett BZSS.

Paul Skrepek war maßgeblich an der Etablierung eigenständiger österreichischer zeitgenössischer Musikproduktionen beteiligt, Mitglied der legendären TON.ART rund um Burkhard Stangl und tourte als Musiker durch Europa, Russland und Amerika. Immer wieder trat er mit anderen führenden MusikerInnen der österreichischen Jazzszene wie Max Nagl oder Oskar Aichinger auf und setzte sich etwa im Rahmen seiner Mitwirkung im Ensemble Müßig Gang rund um den österreichischen Rapper Skero mit diversen Spielstilen auseinander.

Seit vielen Jahren entwickelt er mit großem Erfolg Musik für diverse Musiktheaterproduktionen, in denen er auch vermehrt selbst auf der Bühne auftritt. Er setzte sich in der Produktion Auf der Suche nach dem sechsten Sinn (2018) gemeinsam mit der Schauspielerin Johanna Orsini-Rosenberg mit dem Werk des Wiener Aktionisten Konrad Bayer auseinander (Regie: Elisabeth Gabriel). Zu hören ist das musikalische Ergebnis auf dem Vinyl-Album Konrad Bayer Chansons. Zuletzt trat er mit Helmut Bohatsch, Hannes Löschel und Martin Zrost in dem Wolfgang Bauer gewidmeten Programm Bauer to the People! auf.

Zu seinen Hauptarbeiten der letzten Jahre zählt die Entwicklung der aus objets trouvés zusammengesetzten Maschine, einem ständig wachsenden Klangkörper, der in zahlreichen Performances immer neues faszinierendes Klangmaterial aus performativen Elementen generiert und in Form von Maschinenkonzerten sein Publikum optisch wie akustisch begeistert."
Alexandra Millner (2023): Paul Skrepek, erhalten per Mail (06/2023)

Auszeichnungen

1997 Austrian Music Office: Hans Koller Preis i.d. Kategorie "Album des Jahres" (Album "While you wait"; mit Löschel/Skrepek/Zrost)
2000 Amt der Wiener Landesregierung: Silbernes Verdienstzeichen
2011 Akademie des Österreichischen Films: Österreichischer Filmspreis i.d. Kategorie "Beste Musik" (Film "Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott"; mit Kollegium Kalksburg)

Tätigkeiten

1989–1991 Ton.Art: zahlreiche Tourneen in der UdSSR (Russland, Sibirien, Baltikum, Ukraine)
1990–heute Konstrukteur von akustischen Mobiles/Klangmaschinen unter Einbeziehung von objets trouves, Schrott und Elektronik
1995 Projekt "Ton.Art plays austrian hollywood composers" - Ton.Art: Komponist
1995 Tourneen in Russland, Polen, USA (gemeinsam mit Hannes Löschel, Martin Zrost)
1996–heute Stummfilm-Livebegleiter, u.a. zu: "Der Schatz", "Das Kabinett des Dr. Caligari", "Surrender", "Nosferatu" (mit Oskar Aichinger)
1998 Projekt "The metamagic of Fritz Spielmann" - Koehne Quartett: Komponist
2000–2001 Konzerte, CD-Produktionen der Trioformationen mit Oskar Aichinger/Achim Tang, Hannes Löschel/Peter Herbert, Löschel/Skrepek/Zrost
2002 Verein Panorama, Schloss Damtschach: Komponist, Musiker (Produktion "Tök Ph'rong Süleng", Regie: Elisabeth Gabriel)
2002–2003 Duoprojekt "Alles Liebe" - Bohatsch & Skrepek: gemeinsame Programmentwicklung
2002–heute Festival "soundgrube 15" - Blue Tomato, Wien: Co-Organisator (mit Hannes Löschel)
2005–2007 Verein Zenith Prod. für Theater und Musik, Wien: Konzertveranstalter (Studiokonzerte)
2007 Verein Panorama, Schloss Damtschach: Komponist, Musiker (Produktion "Frankenstein in Sussex", Regie: Elisabeth Gabriel)
2007 Projekt "Heimsehnen-Fortsehnen" - Ödön-von-Horváth-Gesellschaft, Oberbayerische Kulturtage und Jugendkulturtage, Murnau (Deutschland): Teilnehmer (mit Thomas Berghammer, Karl Sayer, Oskar Aichinger)
2007–heute Festival "Zeitgenössischer Musik und Poesie" - Verein Zenith Prod. für Theater und Musik, Laab im Walde: Veranstalter, Organisator, Kurator
2008 Film "Herzausreisser" (Regie: Karin Berger): Mitwirkung (mit Kollegium Kalksburg)
2008–2009 Verein Panorama, Schloss Damtschach: Komponist, Musiker (Produktion "Flieger, grüß mir die Sonne …", Regie: Elisabeth Gabriel)
2009 Konzertserie "Incontri" - Porgy & Bess, Wien: Veranstalter, Organisator, Kurator
2009–2010 KlangKombinat Kalksburg - Porgy & Bess, Wien: Leiter der Stageband, Musiker (Schlagzeug, Kontragitarre, Gesang)
2009–2010 Verein Panorama, Schloss Damtschach: Komponist, Musiker (Produktion "Erlaubent, Schar sehr heiss bitte!", Regie: Elisabeth Gabriel)
2011 Verein Panorama, Schloss Damtschach: Musiker (Produktion "Fledermaus Returns", Regie: Elisabeth Gabriel)

Mitglied in den Ensembles/Bands
1992–1994 Franz Franz & the Melody Boys: Schlagzeuger (gemeinsam mit Vincenz Wizlsperger (voc, euph), Heinz Ditsch (acc, voc), Stefan Sterzinger (acc))
1996–heute Kollegium Kalksburg: Schlagzeuger, Kontragitarrist, Gesang (gemeinsam mit Vincenz Wizlsperger (voc, euph), Heinz Ditsch (acc, voc))
1998–1999 Sacdeplastic: Schlagzeuger (gemeinsam mit Martin Zrost (sax, cl)), zusätzlich Animationsfilme/Videos (Heimo Wallner)
1999 Internationales Jazzfestival Saalfelden - Boxhorn: Schlagzeuger (gemeinsam mit Joanna Lewis (vl), Jane Scarpantoni (vc), Steven Bernstein (tp), Max Nagl (sax, Bandleader), Otto Lechner (pf, acc), Achim Tang (db), Vincenz Wizlsperger (tb), Patrice Héral (perc))
1999–heute Oskar Aichinger Trio: Schlagzeuger (gemeinsam mit Achim Tang (db), Oskar Aichinger (pf))
2000 Oskar Aichinger Sextett: Schlagzeuger (gemeinsam mit Lorenz Raab (tp), Max Nagl (sax), Martin Siewert (git), Achim Tang (db), Oskar Aichinger (pf))
2001–2002 the fifteen coins: Schlagzeuger (gemeinsam mit Peter Herbert (db))
2004–heute ms franz: Schlagzeuger (gemeinsam mit Martin Zrost (sax, cl), Richard Klammer (perc), Christof Dienz (fg, zith), Petra Ackermann (va), Vincenz Wizlsperger (voc, euph), Oskar Aichinger (pf)))
2004–heute Bohatsch & Skrepek: Schlagzeuger, Kontragitarrist, Komponist (gemeinsam mit Helmut Bohatsch (voc, Text)) - fallweise Ergänzung durch Emily Stewart (vl)
2009–heute KlangKombinat Kalksburg: Kontragitarrist, Gesang (gemeinsam mit Vincenz Wizlsperger (voc, euph), Heinz Ditsch (acc, voc), Oskar Aichinger (pf), Thomas Berghammer (tp), Hannes Enzlberger (db), Christian Gonsoir (sax), Clemens Hofer (pos))
2013–heute Scheiny's All Star Yiddish Revue: Schlagzeuger, Perkussionist (gemeinsam mit Deborah Gzesh (voc), Muamer Budimlić (acc), Thomas Berghammer (tp), Vincenz Wizlsperger (db, euph), Martina Cizek (sax))

BZSS: Schlagzeuger (gemeinsam mit Thomas Berghammer (tp), Martin Zrost (sax, cl), Oliver Steger (db))
LSZ: Schlagzeuger (gemeinsam mit Hannes Löschel (pf, elec), Martin Zrost (sax, cl))
Das Trio Lepschi Gwinntett: Schlagzeuger (gemeinsam mit Martin Zrost (voc, git, cl), Stefan Slupetzky (voc, Texte), Michael Kunz (voc, git), Oliver Steger (db))
Skrepek + Platzer: Konstrukteur, Musiker (gemeinsam mit Andreas Platzer (Maschinist, Musiker))

zahlreiche Aufführungen/Konzerte u. a. bei: Jazzfest Salzburg, Internationales Jazzfestival Saalfelden, Konstanzer Jazzherbst (Deutschland), Jazzfestival Wien, Nickelsdorfer Konfrontationen, Jazzfestival Sibiu (Rumänien), Jazz aux Oudayas (Rabat/Marokko), V:NM Festival Graz, Vilnius Jazzfestival (Litauen), the Knitting Factory (New York/USA), Music Unlimited Wels, Festivals der Wiener Musik (bspw. Wean Hean / Das Wienerliedfestival, Wien im Rosenstolz – Ein Festival des Wienerliedes und der Wiener Musik, Internationales Akkordeonfestival Wien, Schrammelklang Festival

Aufträge (Auswahl)

2009 DOR FILM Produktion - Kollegium Kalksburg: Musik zum Kinofilm "Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott" (Regie: Andreas Prohaska)

Aufführungen (Auswahl)

2020 Skrepek + Platzer - Wien Modern, Wiener Konzerthaus: Die Maschine (UA)

Pressestimmen (Auswahl)

03. Jänner 2023
über: Den Hut auf oder es knallt! - Helmut Bohatsch & The LSZ (loewenhertz, 2022)
"Helmut Bohatsch und The LSZ verbinden auf "Den Hut auf oder es knallt!" das Beste aus verschiedenen Welten und lassen Musik, Literatur und Schauspiel über 50 Minuten zu wahnsinnig stimmungsvollen und vielschichtig schimmernden Klangbildern zwischen Melancholie, schrägem Humor und Eleganz verschmelzen. Der stilistischen Bogen, den die vier Beteiligten über Hartmanns bekannte und auch weniger bekannte Texte spannen reicht vom Landler bis zum Blues, vom leichtfüßig Jazzigen und Swingenden bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen und Klezmer gefärbten Melodien. Ihre vollkommene Veredlung erfahren die Stücke durch Bohatschs charismatische rauchige Stimme, die zwischen Hochdeutsch und Dialekt wechselnd, dem Dargebotenen einen zusätzlichen markanten Charakter verleiht. Kurz zusammengefasst: Ein ausgesprochen gelungens Album, an dem nicht nur Fans von H.C. Artmann großen Gefallen finden dürften."
mica-Musikmagazin: HELMUT BOHATSCH & THE LSZ – "Den Hut auf oder es knallt!" (Michael Ternai, 2023)

17. April 2018
über: Buazlbaum - Bohatsch & Skrepek (non food factory, 2018)
"Zugegeben, Helmut Bohatsch und Paul Skrepek haben sich viel Zeit gelassen. Seit ihrer letzten Veröffentlichung "Alles in Butter" sind mittlerweile fast sechs Jahre ins Land gezogen, ein Umstand, der – lauscht man dem Ergebnis – aber schnell verziehen ist. Das Zweiergespann zeigt sich auf "Buazlbam" in Hochform und liefert ein Stück Wiener Musik ab, welches wirklich hochgradig zu begeistern vermag [...]. Helmut Bohatsch und Paul Skrepek wissen mit ihren wirklich feinen Melodien auf wunderbar abwechslungsreiche Art umzugehen, sie lassen es tänzeln und leichtfüßig schwingen, bluesig und schwer werden, an einer Stelle packen sie das verspielt Jazzige aus, an einer anderen ist es der Tango oder sind es soulige Elemente, die den Klang der Lieder stilvoll verfeinern. Auch vor gelegentlichen Abstechern in Richtung Pop scheut das Duo nicht zurück. Die musikalischen Geschichten, die Bohatsch & Skrepek erzählen, entfalten auf jeden Fall viel Stimmung, sie laden zum intensiven Hinhören ein und sprechen eine gefühlvolle Sprache, die einen nicht kaltlässt. Bohatsch & Skrepek beweisen auf "Buazlbam" einmal mehr ihre ganz besonderen Qualitäten. Das neue Album offenbart sich als ein echtes Hörerlebnis, das einen sanft verführt, mitreißt und vortrefflich zu unterhalten weiß."
mica-Musikmagazin: BOHATSCH & SKREPEK – "Buazlbam" (Michael Ternai, 2018)

22. Juni 2012
über: Alles in Butter - Bohatsch & Skrepek (non food factory, 2011)
"Wie spannend, unterhaltsam, vielschichtig und niveauvoll das so genannte "Neue Wienerlied" erklingen kann, führt das Zweiergespann Bohatsch & Skrepek auf seinem neuen Album "Alles in Butter" auf eindrucksvollste Art vor. Helmut Bohatsch und Paul Skrepek schicken die Wiener Dialektmusik in der Tradition der 70er Jahre auf eine Weltreise, auf welcher diese Einflüsse der unterschiedlichsten Klangtraditionen aufgabelt und in sich einverleibt. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, wie man es wirklich nur selten zu Gehör bekommt. Zurückgekehrt offenbart sie sich als ein buntes mitreißendes Sammelsurium an Stilen und Spielformen, als eine faszinierende Neudeutung des Begriffs der Schrammelmusik, die imposanter und vielschichtiger einfach nicht sein kann. Schlicht umwerfend [...]. Das, was Helmut Bohatsch und Paul Skrepek (Kollegium Kalksburg) auf ihrem neuen Album vollführen, fällt, um es in wenigen Worten auszudrücken, unter die Kategorie der höchsten Kunst des Crossovers, des kunst- und lustvollen Zusammenführens an Stilen. "Alles in Butter" ist ein imposantes Beispiel dafür, welch herausragende Musik entstehen kann, zeigt man sich einmal wirklich zu allen Seiten hin offen und lässt von allen Dogmen ab, welchen die Musik vermeintlich unterliegt. Die beiden Schrammelmusikanten blicken in ihren Stücken bewusst weit über den eigenen Tellerrand hinaus und erschaffen einen Sound, der so vielfältig, so universell und international erklingt, dass ein jeder Versuch diesem irgendein Etikett umzuhängen, schon im Vorhinein zum Scheitern verurteilt ist. Bohatsch und Skrepek vereinen mit einer solch unnachahmlichen Leichtigkeit, mit einem solchen Fingerspitzengefühlm Elemente des Wienerlieds mit solchen des Jazz, Flamenco, Country, Jazz, Discorock und sogar der elektronischen Musik zu einem homogenen Ganzen, dass es eine wahre Freude ist [...]."
mica-Musikmagazin: Bohatsch & Skrepek präsentieren "Alles in Butter" (Michael Ternai, 2012)

Diskografie (Auswahl)

2022 Den Hut auf oder es knallt! - Helmut Bohatsch & The LSZ (loewenhertz)
2021 BZSS: Live at Feedback Studio - BZSS (LP; Patrick Pulsinger)
2021 Bauer to the People - Helmut Bohatsch & The LSZ (loewenhertz)
2021 Aus Da Dintn - Paul Skrepek, WV Wizlsperger (LP; non food factory)
2020 Nua Nix Neiches - Kollegium Kalksburg (LP; Off Shore)
2019 Geshray fun der Vilde Kachke - Scheiny's All Star Yiddish Revue (non food factory)
2018 Waldorf Hysteria - LSZ (loewenhertz)
2018 BZSS: Live at Blue Tomato - BZSS (loewenhertz)
2018 Konrad Bayer Chansons - Paul Skrepek, Johanna Orsini-Rosenberg (LP; non food factory)
2018 Buazlbaum - Bohatsch & Skrepek (non food factory)
2017 Ewig schod drum - Kollegium Kalksburg (Moses Records)
2016 Die Maschine: Studioaufnahmen (LP; Unikate)
2015 Die Maschine: Orchestrion des Zufalls, Mitschnitte der dreizehn Maschinenkonzerte bei "RHIZOM" (LP; Unikate)
2013 Weid sama kuma - Kollegium Kalksburg (Extraplatte)
2011 Alles in Butter - Bohatsch & Skrepek (non food factory)
2011 Schee is wos aundas Vol.1 + Vol. 2 - KlangKombinat Kalksburg (Off Shore)
2010 Flugfeld - Hinteregger/Zrost/Skrepek (CD/LP; Rock Is Hell Records)
2008 Wiad scho wean - Kollegium Kalksburg (Off Shore)
2008 The Paradiser: live at the Blue Tomato - Aichinger/Zrost/Berghammer/Wizlsperger/Skrepek (Extraplatte)
2006 Per Plex - Quantett (Not on Label)
2004 oid + blad - Kollegium Kalksburg, Koehne Quartett (Off Shore)
2004 Quintafone - Nobili/Spahn/Lang/Enzlberger/Skrepek (Extraplatte)
2004 Imma des Söwe - Kollegium Kalksburg (Off Shore)
2004 Alles Liebe - Bohatsch & Skrepek (Off Shore)
2003 A Höd is a Schiggsoi - Kollegium Kalksburg (Off Shore/Extraplatte)
2001 Perilous Nightwalk - Hannes Löschel, PHLS Trio (loewenhertz)
2001 Ramasuri - Max Nagl Ensemble (hatOLOGY)
2001 Albert: Live at Miles Smiles - LSZ (loewenhertz)
2001 While you wait - LSZ (Neuauflage; loewenhertz)
2001 AY - Löschel/Skrepek/Zrost (loewenhertz)
2000 S spüt si o - Kollegium Kalksburg, De Zwa Krewechaln, Koehne String Quartet (Off Shore)
1999 Sis Wos Se Bittls  - Kollegium Kalksburg (No Label)
1999 Eclipse - Ditsch, Nagl, Novotny, Stangl, Wizlsperger, Skrepek (Off Shore)
1999 Falarm - Max Nagl Trio (Rude Noises)
1998 Oid und blad - Kollegium Kalksburg, Koehne Quartett (EP; Off Shore)
1996 Bessa wiads nimma - Kollegium Kalksburg (Off Shore)
1996 While you wait - LSZ (Extraplatte)
1996 maschmusig fia sizznbleiwa - Kollegium Kalksburg (LP; Libidodrom)
1992 In Ottokar's Irrtum - Franz Franz & The Melodyboys (Pospischil Bringt)
1991 Mal vu. Mal dit - Ton.Art (Hat Art)
1989 Zù - Ton.Art (Hat Art)
1987 Ant.orT - Ton.Art (LP; Extraplatte)

als Studiomusiker, Interpret
2019 Prominent Libido - Ankathie Koi (Radicalis)
2014 Aller Laster Anfang - Müßig Gang feat. Skero (monkey.music/gangrecords)
2008 Herzausreisser: Neues vom Wienerlied (Navigatorfilm) // Track 50: I brauch ka schöne Leich; Track 51: Ein schöner Tag; Track 52: Es fährt ein Schiff
2007 Dogmatic Sequences (The Series 1994-2006) - Patrick Pulsinger (Disko B)
2004 Extraplatte: Jazz Vol. 4 (Extraplatte) // Track 9: Quintafone
2004 Austernbucht Und Filibuster - Josef Novotny, Thomas Klinger (Extraplatte)
2003 Nu Jazz Vol. 4 (Luxury Lounge) // CD 1, Track 13: Naked Runner (Hard To Take Apart.#2)
2003 = 2 x 3 - L.E.O. (Grazer Etikett)
2003 Synapsis - Oskar Aichinger (Between the Lines)
2002 Presents . Easy To Assemble . Hard To Take Apart . The Album . In The Shadow Of Ali Bengali . - Patrick Pulsinger (LP; Form & Function/Zomba Records)
2002 Transforming Language - Marok + Patrick Pulsinger (LP; Cheap Records)
2002 Easy To Assemble . Hard To Take Apart. #2 - Patrick Pulsinger (LP; Form & Function/Zomba Records)
2001 To touch a distant Soul - Oskar Aichinger (Between the Lines)
2001 Easy To Assemble . Hard To Take Apart. #1 - Patrick Pulsinger (LP; Cheap Entertainment)
2001 Edi Flaneur - Hannes Löschel (loewenhertz)
2001 Coincidence - Thomas Kaufmann (Extraplatte)
2000 (B)ypass (K)ill - Shabotinski (Charhizma)
1999 Schrattenberg 93 94 95 96 97 98 (Not on Label) // CD 1, Track 2: Exentriques; CD 1, Track 3: Uhustic; CD 1, Track 9: Sacfabric; CD 1, Track 13: Live Mix
1999 BulBul - BulBul (Trost Records)
1999 Elements of Poetry - Oskar Aichinger (Between the Lines)
1997 Stenimals - Shabotinski (Plag dich nicht)
1994 Rhetikus - Hannes Löschel (Extraplatte)

Literatur

mica-Archiv: Kollegium Kalksburg
mica-Archiv: Bohatsch & Skrepek

2007 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg – Imma der Söwe. In: mica-Musikmagazin.
2007 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg & Antonio Fian. In: mica-Musikmagazin.
2008 Ternai, Michael: Skrepek/Kern/Breuer im Blue Tomato. In: mica-Musikmagazin.
2008 mica: Flieger, grüß mir die Sonne. In: mica-Musikmagazin.
2008 Ternai, Michael: Wean Modean. In: mica-Musikmagazin.
2009 Masen, Michael: Noxe im Wiener Rhiz. In: mica-Musikmagazin.
2009 Masen, Michael: mica-Interview Paul Skrepek (Kollegium Kalksburg). In: mica-Musikmagazin.
2009 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg im Theater am Spittelberg. In: mica-Musikmagazin.
2009 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg präsentieren "Kalksjazz Stageburg". In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Flugfeld zu Gast im WUK. In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Kalksjazz Stageburg "rooh somethd". In: mica-Musikmagazin.
2010 Masen, Michael: Kollegium Kalksburg zu Gast im Porgy. In: mica-Musikmagazin.
2010 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg präsentiert "wiad scho wean". In: mica-Musikmagazin.
2011 Ternai, Michael: Aichinger/Berghammer/Skrepek/Wizlsberger/Zrost präsentieren The Paradiser. In: mica-Musikmagazin.
2011 Ternai, Michael: Klangkombinat Kalksburg – schee is wos aundas vol. 1+2. In: mica-Musikmagazin.
2011 Ternai, Michael: A long night of various kinds: Flugfeld trifft auf das Klammer & Gründler Duo. In: mica-Musikmagazin.
2012 Ternai, Michael: Bohatsch & Skrepek präsentieren "Alles in Butter". In: mica-Musikmagazin.
2012 Ternai, Michael: Porträt: Kollegium Kalksburg. In: mica-Musikmagazin.
2013 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg – Weid sama kuma. In: mica-Musikmagazin.
2013 Ternai, Michael: Kollegium Kalksburg – weid sama kuma. In: mica-Musikmagazin.
2014 Leitner, Alexandra: Porträt: Bohatsch & Skrepek. In: mica-Musikmagazin.
2017 Bruckner, Michael: wean hean – Das Wienerliedfestival. In: mica-Musikmagazin.
2018 Ternai, Michael: BOHATSCH & SKREPEK – "Buazlbam". In: mica-Musikmagazin.
2021 Kochman, Alexander: HELMUT BOHATSCH & THE LSZ – "BAUER TO THE PEOPLE". In: mica-Musikmagazin.
2023 Ternai, Michael: HELMUT BOHATSCH & THE LSZ – "Den Hut auf oder es knallt!". In: mica-Musikmagazin.

Quellen/Links

Oesterreichisches Musiklexikon online: Skrepek, Paul
Webseite: Bohatsch & Skrepek
Webseite: Kollegium Kalksburg
Oesterreichisches Musiklexikon online: Kollegium Kalksburg
Wikipedia: Kollegium Kalksburg
Webseite: Scheiny's All Star Yiddish Revue
Familie: Peter Paul Skrepek (Cousin)

Empfohlene Zitierweise
mica (Aktualisierungsdatum: 2. 4. 2024): Biografie Paul Skrepek. In: Musikdatenbank von mica – music austria. Online abrufbar unter: https://db20.musicaustria.at/node/71420 (Abrufdatum: 20. 5. 2024).